Sie sind hier

September 2007

04.09.07 Tod eines Asylbewerbers

Ostseezeitung Rostock

Gartenstadt. Am 5. September sollte sich Soran Ali Khorshid noch einmal amtsärztlich untersuchen lassen. Doch dazu kam es nicht mehr. Der 35-jährige Iraker nahm sich in der vergangenen Woche das Leben. Der "abgelehnte Asylbewerber" starb im Wohnheim an der Satower Straße an einer Überdosis Tabletten.

05.09.2007 PM der Initiative “Lichtenhagen begreifen”

 

NPD-Verbot ist das Gegenteil von Auseinandersetzung - Hitzige Diskussionen über Rassismus „aus der Mitte“ in der Rostocker Universität

07.09.07 - Mit wenig Geld gegen rechts

Ostseezeitung Rostock 

Ein Naziladen in Rostock und rassistische Übergriffe an anderen Orten bereiten dem Ausländerbeirat in der Hansestadt Sorgen. 

10.09.07 Von Lichtenhagen in den Landtag

Von Lichtenhagen in den Landtag – Nazis in den Köpfen, auf der Straße und im Parlament

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an das Pogrom von Rostock Lichtenhagen

12.09.07 Das wird den Konflikt verschärfen

Ostseezeitung-Rostock 

Im Haus des Naziladens ECC in der Doberaner Straße eröffnet NPD-Mann Birger Lüssow ein Büro. Demokraten planen Aktionen. 

12.09.07 - Asylbewerberinnen demonstrieren

Ostseezeitung Rostock vom 12.09.2007 

Asylbewerber wollen raus aus dem Haus

Vor dem Rathaus demonstrierten gestern Asylbewerber aus der Satower Straße. Sie forderten bessere Lebensbedingungen. Auslöser für die Proteste war der Selbstmord eines  Mitbewohners.

13.09.07 Bündnis gegen Gewalt formiert sich

Schweriner Volkszeitung-Bützow

BÜTZOW - Bützow hat ein Problem mit einer "gewaltbereiten rechten Szene". Bisher sprach dies kaum jemand öffentlich aus. Mit ihrem offenen Brief bekennen sich die Stadtvertreter jetzt erstmals dazu. Es ist ein Hilferuf und die Ankündigung, "rechtsextremistische Tendenzen" in Zukunft bekämpfen zu wollen.

14.09. 07 Polizisten durchsuchen Ausländerbehörde

Nordkurier-Demmin

Demmin (TB). Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Demminer Ausländerbehörde konzentrieren sich jetzt offenbar auf einen Mitarbeiter des Amtes. Er stehe im Verdacht, eine Schreckschusswaffe im Dienst besessen zu haben, ohne zu diesem Zeitpunkt über den dafür notwendigen kleinen Waffenschein zu verfügen, erklärte Staatsanwalt Gerd Zeisler gestern. Dies wäre ein Verstoß gegen das Waffengesetz.

19.09.07 Vom Recht auf Asyl zum Abwehrkampf gegen Flüchtlinge?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an das Pogrom von Rostock Lichtenhagen "Verantwortung denken - Erinnerung schaffen"
  • Wann: Mittwoch, 19.

Seiten