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Antira-Tage: Residenzpflicht

Filmvorführung und Diskussion „Residenzpflicht“

  • 13.03.2013 um 20:00 Uhr
  • im Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21
  • mit der Regisseurin Denise Garcia und Katayoun Housseni, Moderation Christine Decker
  • in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, Bildungswerk Mecklenburg-Vorpommern

Gegenwärtig kämpfen in ganz Deutschland Flüchtlinge für die Abschaffung rassistischer Sondergesetze im Asyl- und Aufenthaltsrecht. Auch in Berlin hat sich der Protest formiert. Die Abschaffung der Residenzpflicht, welche die Betroffenen zwingt, ein von den Behörden bestimmtes Gebiet nicht zu verlassen, steht dabei ganz oben auf der Liste der Forderungen.

Der Dokumentationsfilm „Residenzpflicht“ begleitet die Flüchtlingsaktivisten bei ihren Aktionen und beleuchtet den größeren Kontext einer europäischen Abschottungspolitik gegen Menschen in Not. Es entsteht ein eindrucksvolles Bild, wie selbstbewusst die Flüchtlinge für ihre Rechte streiten, welche Erfolge sie dabei erzielen und auf welchen Widerstand sie dabei stoßen.